

ECSTA für Siemens HiPath 2000, 3000 und 5000 Serie
ECSTA Treiber sind die bessere Alternative zur Middleware der Telefonanlagenhersteller. Sie zeichnen sich durch einfache Einrichtung, transparente Funktionalität, hervorragende Performance und extreme Skalierbarkeit aus. Alle ECSTA Treiber sind mit "eingebauter Zukunft" erhältlich, die u.a. für die Leistungsfähigkeit von 64-Bit Windows Maschinen optimiert ist und Windows 7 Sicherheitsstandards erfüllt.
Besserer Kundenservice
Die Integration der Telefonanlage in die IT-Infrastruktur führt zu einer Verbesserung des Kundenservice. Die Bereitstellung über die TAPI-Schnittstelle ermöglicht vielen Anwendungen den direkten Zugriff auf Anrufinformationen und deren Auswertung und Verknüpfung mit geschäftsrelevanten Informationen. Dazu gehört zum Beispiel das Auflösen einer Rufnummer auf Basis von Kontaktdaten aus einer Datenbank. Darüberhinaus ermöglichen die Telefonie-Dienste auch eine Verwaltung von eingehenden und ausgehenden Gesprächen. Egal welche Anwendung, eine Telefonie-Integration bringt dem Nutzer einen entscheidenden Informationsvorsprung und führt über Zeitersparnis zu Kostensenkung und Effizienzsteigerung jedes Mitarbeiters.
ECSTA für Siemens HiPath 3000 Serie
Die HiPath 2000 ist ein auf Linux basierendes IP-System mit ISDN- und DSL-Anbindung an das öffentliche Telekommunikationsnetz. Die Siemens HiPath 3000/5000 Serie ist die IP Konvergenz-Plattform für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 1.000 Leitungen. Über eine verteilte Architektur wird eine zukunftssichere Kommunikations-Infrastruktur aufgebaut. Siemens HiPath 3000 vereint die Vielfalt an Leistungen und die Verlässlichkeit von Sprachkommunikations-Systemen mit den Vorteilen der IP-basierten Kommunikation.
Mit der ESTOS MultiSite Technologie lassen sich mehrere vernetzte Standorte und Filialen zu einer konvergenten IT Welt zusammenfügen.
Anschaltung

Anschaltung über S0: Der ECSTA TAPI-Treiber kann direkt über den internen S0 Bus der Anlage angesteuert werden. Dazu wird serverseitig eine eingebaute ISDN Karte mit User-User Signalisierung (USBS) vorausgesetzt.
Anschaltung über V24: Der ESTOS Treiber lässt sich ebenfalls über die Serielle Schnittstelle (V.24) anschalten. Zur Verbindung wird nur ein Null-Modem-Kabel benötigt.
Anschaltung über TCP/IP: Die Anschaltung über TCP/IP stellt die leistungsfähigste Variante dar. Hierbei erfolgt die Kommunikation mit der Siemens HiPath über das integrierte LAN-Modul. Bis zu einer Leitungsanzahl von bis zu fünf Nebenstellen kann sogar das kostengünstige LIM-Modul eingesetzt werden. Bei einer höheren Leitungsanzahl muss die HG1500 verwendet werden. Anschlussmöglichkeiten und kompatible TK-Anlagen:
- OpenOffice EE/ME/MX
- Hipath 2000
- HiPath 3000
- HiPath 5000
Anschaltung über LAN: Die Verbindung von Telefonanlage und Server kann über TCP/IP mit der in die Telefonanlage integrierten LAN-Schnittstelle hergestellt werden.

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